BuchBerlin Aussteller Vorbereitungen

Autoren-Tipps

Der eigene Stand bei einer Buchmesse.

Letztes Jahr hatte ich wieder einen Stand bei der Buchberlin 2021. Dieses Mal mit einem Kollegen, der nicht anwesend war, seine Bücher jedoch schon.

Für mich zur Vorbereitung auf dieses Jahr und für dich, falls du auch deinen ersten eigenen Stand planst, habe ich dir meine wichtigsten Erfahrungen hinterlassen. Ich traue mich 2022 das erste Mal einen Stand allein zu mieten, denn ich vertraue darauf, dass ich die Kosten wieder rein bekomme und ganz ehrlich, ich habe so viele Bücher geschrieben, dass ein halber Stand einfach nicht reicht. Mal sehen, wie ich das in ein paar Jahren handhabe. Lach.

Sich auf seine Aufgabe als Aussteller vorzubereiten, kann etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als zunächst gedacht. Zumindest war es bei mir so. Beim ersten Mal, bei der BuchBerlin 2019, hatte ich zum Glück die liebe Claudia Giesdorf an meiner Seite, die wirklich viel übernommen hat. Lies hier von meinen Erfahrungen. Beim zweiten Mal hat mir Sven Liewert mit Transport undTischdecke ausgeholfen. Beide schreiben übrigens tolle Bücher. Schau mal bei ihnen vorbei.

Was gibt es nun alles vorzubereiten?

Ich teile das hier auf in: Vor der Messe, während der Messe und nach der Messe.

Sandy Mercy auf der BuchBerlin

 

Vor der Messe

Der Aufsteller

Meiner Erfahrung nach bietet es sich an, sich einen eigenen Aufsteller zu organisieren. Ich habe das lange vor mir hergeschoben, weil ich immer dachte, dass diese Teile so mega teuer sind. Weit gefehlt. Das ist echt total günstig und ich habe gehört (ich weiß nicht mehr wo und ob ich das nachrecherchiert habe, es macht allerdings total Sinn für mich), dass es die Messebesucher zu deinem Stand zieht, weil du damit automatisch professioneller aussiehst. Und ganz ehrlich, bei einem Buch ist es ja auch so. Umso professioneller das Cover und der Buchsatz sind, desto eher kaufe ich es. Nun habe ich endlich einen und bin mega stolz. Irgendwann lasse ich vielleicht zwei getrennt voneinander zu meinen unterschiedlichen Genres anfertigen.

Es gibt auch noch Theorien dazu, dass auf dem Aufsteller dein Gesicht mit rauf soll, weil dich die Leute dann auch gleich erkennen. Macht für mich auch Sinn. Kann man übrigens auch bei Lesungen benutzen. Allerdings ist es ziemlich befremdlich und gleichzeitig toll, wenn man neben so einem Ding mit seinem Gesicht und seinen Büchern draufsteht. Lach.

Der Aufsteller

Das unverfängliche Lockmittel

Es ist immer sinnvoll, etwas an deinem Stand zu haben, dass die Menschen zu dir zieht (außer natürlich deiner Bücher). Ich bevorzuge selbstgemachte Plätzchen, die aussehen wie Todeslippen, passend zur Todesküsserin. Dummer Spruch dazu: Wollen Sie einen Todeskuss?

Mit diesem Teaser kann der Mensch gegenüber entweder weitergehen oder den Keks einfach essen oder er fragt nach und wir kommen ins Gespräch, so dass ich von der Todesküsserin erzähle. Ich lockere damit unser Kennenlernen auf und sage nicht nur: Hallo, kauf mein Buch.

Todesküsse

Was könnte zu deinem Buch passen?

Wenn du dafür bekannt bist, immer ein bestimmtes Getränk zu mögen, oder einen speziellen Schokoriegel, dann kannst du das mit deinen Leser_innen trinken/ essen.

Oder du erstellt ein kleines Giveaway Tütchen. Ich hatte auch mal vegane Todeslippen Gummibärchen. Auch Gewinnspiel-Aktionen locken die Leserschaft, wenn man es gut macht. Allerdings gehen die meisten Aktionen unter.

Übrigens: Die Plätzchen zu backen ist die eine Geschichte, sie mit Lebensmittelfarbe zu bemalen und das alles trocknen zu lassen dauert ewig und es empfiehlt sich jemanden mit starken Daumen im Haus zu haben. Wenn du das einplanst, brauchst du nicht wie ich, Nachtschichten einlegen. Wenn du weniger Zeit zum Basteln oder Backen hast, kannst du natürlich auch einfach etwas Passendes kaufen. Ich sehe oft ganz simple Naschteller bei den Ständen.

Schilder und Zettel jeglicher Art:

Preisschild

Zuerst einmal empfiehlt es sich, Preisschilder anzufertigen. Und sich vorher zu überlegen, wie diese angebracht oder aufgestellt werden. Achte auf gute Lesbarkeit. Es gibt Autor_innen, die verzichten auf die Angabe des Preises. Das geht natürlich auch. Da ich es als Käuferin selbst nicht mag, wenn ich erst jemanden ansprechen darf, um rauszufinden, dass ich mir sein Buch nicht leisten will und diese Situation immer meide, habe ich beschlossen, die Preise klar auszuschildern.

 

Zettel oder Schild zur Präsentation

Ich bin dazu übergegangen, kurze Teaser an meine Bücher zu bringen. Beispiele hier sind:

BILD-Bestseller

Thriller zur Frankfurter Buchmesse

Stalking

Das hilft, damit deine Standbesucher_innen gleich sehen, worauf sie sich einlassen und dich eingruppieren können. Und auch hier kannst du darüber in ein Verkaufsgespräch geraten. Du hast quasi eine Brücke geschaffen.

 

Zettel im Buch

Diesen Trick habe ich von den Mörderischen Schwestern gelernt.

Klebe einen Post-it in dein Buch und notiere dort den Titel sowie den Preis. Es geht manchmal ziemlich rasant beim Verkaufen zu und damit du am Ende genau zuordnen kannst, wie viele Bücher und welche du verkauft hast, hilft das enorm. Besonders sinnvoll, falls du dir eine Kasse mit jemanden teilst.

Standtisch auf der BuchBerlin

Was brauchst du noch für deinen Stand auf der Buchmesse?

-         Wechselgeld ist seeeehr hilfreich, nimm unbedingt genug mit.

-         Geld zum Ausgeben für Essen, Trinken und Bücher kaufen :) Vielleicht kommst du nicht vom Stand weg zum Essen, doch es gibt immer tolle Menschen, die dir einen Kaffee mitbringen

-         Eine Kasse bietet sich an, natürlich reicht auch ein Portemonnaie, nur ich finde Kasse einfacher.

-         Du brauchst unbedingt Klebeband. Auch wenn mir jetzt wieder kein Grund dafür einfällt, irgendwas ist immer.

-         Stifte zum Abrechnen, zum Signieren und was weiß ich noch alles so unerwartet passiert. Hab am besten Ersatz dabei.

-         Papier. Ich habe eine Liste mit meinen Büchern dabei gehabt und jedes Buch abgestrichen und mitgezählt, damit ich immer einen aktuellen Überblick über meine Verkäufe hatte.

-         Irgendwie braucht man auch immer eine Schere.

-         Einen Quittungsblock.

-         Eine Mülltüte, denn manchmal schaffst du es nicht, vom Stand loszukommen und die Bananenschale sollte nicht neben deinen Büchern liegen.

-         Essen und Trinken. Je nachdem, ob du allein bist oder dir den Stand teilst, kommst du evtl. nicht vom Fleck. Ich für meinen Teil will das auch gar nicht. Ich möchte keine Leser_innen verpassen. Vor meiner ersten Messe dachte ich, ja mein Gott, dann geh ich halt, wenn es mal ruhiger ist, etwas zu Essen holen. Es ist nur so gut wie nie lange leer an meinem Stand und ich hoffe, das bleibt so. Und wenn es mal kurz ruhig ist, dann geh ich zur Toilette und will einfach nur wieder zurück, damit ich niemanden verpasse. Auch wenn meine Kolleg_innen mich super vertreten, habe ich eines gelernt: Niemand verkauft mein Buch so gut, wie ich selbst. Dazu später mehr.

-         Bücher. Klingt jetzt logisch, nur denk rechtzeitig daran, dass du dir gegebenenfalls deine Bücher bei deinem Distributor bestellen solltest, denn auch der benötigt Zeit, um sie zu versenden.

-         Eine Tischdecke. Es sieht einfach so viel besser aus, wenn du eine schöne zu deinen Büchern passende Tischdecke hast. Es geht auch mal ein Laken. Ich achte dabei darauf, dass es so lang ist, dass man nicht die ganzen Kartons unter meinem Tisch sieht. Gleichzeitig dürfen sie nicht zu lang sein, damit die Leser_innen nicht drauftreten und deinen Stand runterreißen.

-         Lesezeichen, Leseproben, andere Werbematerialien. So können die Lesenden mit dir in Kontakt kommen und haben Zeit, sich zu überlegen, welche Bücher sie am Ende der Messe kaufen. Viele kommen zum Beispiel Samstag oder schon früh, nehmen sich alle für sie interessanten Lesezeichen mit und überlegen am Ende (Sonntag oder am Abend),welche sie kaufen. Manche sind auch nur zu faul, sie den ganzen Tag zu schleppen und dein Lesezeichen ist ihre Erinnerung.

-         Transport. Wer fährt wann die Bücher zum Stand oder verschickst du sie?

-         Überlege dir, wie du deinen Stand aufbauen willst. Bücher stapeln? Alle auslegen oder nur drei? Guck dich mal bei anderen um. Was sieht chaotisch aus, was spricht dich an? Nutze die Messe und mach ein paar Fotos von schönen Ständen.

-         Menschliche Hilfe. Erkundige dich vorher, wer in deiner Nähe ist und ggfs. mal ein paar Fotos von dir und deinem Stand macht oder wer auf deinen Stand aufpasst, wenn du zur Toilette etc. gehst.

-         Deine äußere Erscheinung. Überlege dir vorher, wie du auf der Messe auftreten willst. Vielleicht möchtest du dir die Nägel passend zum Cover lackieren? Du bist Thriller Autorin und deshalb dürfen deine Nägel schwarz werden? Super Idee. Noch besser, wenn du diese Zeit einplanst. Das bedeutet mehr Schlaf in der Nacht vor der Messe. Spreche aus Erfahrung :P Mir wurde mal gesagt, dass Rot eine Farbe ist, die in Erinnerung bleibt, deshalb trage ich meistens ein schwarzes Kleid und einen roten Blazer. Wenn ich nur für die Jule Bücher unterwegs bin, trage ich einen gelben Blazer. Mach dir einfach ein paar Gedanken, denn es wäre ärgerlich, wenn das tolle Kleid, das am besten passt, gerade im Wäschekorb liegt. Ein Zwiebellook ist sinnvoll, weil du nie weißt, ob es kalt oder warm ist. Denk einfach daran, dein Aussehen ist wichtig. Du repräsentierst was. Vielleicht liest du hierzu mal meinen Blogbeitrag: Mindset für Autoren.

-         Deo.

-         Ich empfehle dir, eine Inventur Liste zuschreiben. Wie viele Bücher hast du dabei? Warum das wichtig ist, erzähle ich dir später.

-         Außerdem habe ich ungefähr doppelt so viel Geld eingenommen, weil ich bei Paypal bin. Es gibt nämlich viele Käufer_innen, die sich vorher ein Budget zum Ausgeben überlegen und nur so viel Bargeld dabei haben, wie vorher festgelegt. Oder auch Leute, die nie welches haben. Beides ich :P Und dann kommt da einfach Paypal und zerstört die super vorbereitete Disziplin in einem schwachen Moment mit einem guten Buch in der Hand.

-         Vermutlich macht ein Kartenzahlungsgerät auch Sinn, nur für mich noch nicht so viel, dass ich es mir besorgen würde. Ich glaube, das lohnt sich vielleicht eher auf den größeren Messen.

-         Eine Powerbank. Auf Messen ist man viel am Fotos machen und Social Media nutzen, nach der Messe geht man auch oft noch irgendwo hin. Da ist ein voller Akku echt viel wert.

-         Lege dir ein Ziel fest. Am besten kannst du erkennen, ob du erfolgreich warst, wenn du dir überlegst, was für dich in diesem Fall Erfolg bedeutet. Sind es Buchverkäufe oder Menschen, die dich persönlich kennenlernen wollten? Jeder hat eine andere Definition von einer erfolgreichen Buchmesse. Was ist deine?

Wenn du ein Ziel festlegst, dann erreichst du es viel eher. Dazu gibt es sogar wissenschaftliche Studien. Mehr darüber erfährst du auch in „Macht des geschriebenen Wortes“. Mein Ziel war letztes Jahr, mir eine gute Winterjacke von dem Ertrag zu kaufen. Ich recherchierte vorher und packte mir mehrere Jacken auf die Wunschliste, hörte jeden Tag die Wundermeditation und Subliment Beats zum Thema Geld und Erfolg. Hat super geklappt.

-         Außerdem machte ich ziemlich viel Visualisierung vorher. Ich stellte mir immer wieder vor, wie ich glücklich am Stand stehe, meine Verkaufsliste stets erneuere, ununterbrochen Bücher signiere und Fotos mit tollen Leser_innen mache.

-         Für alle, die Reiki können: Du kannst Fernreiki in die Situation schicken oder jemanden, der das kann, darum bitten.

-         Du könntest dich mit Gleichgesinnten verabreden, nach der Messe noch zusammen Essen zu gehen.

-         Plane im Kalender Zeit für die Zeit vor und nach der Messe ein. Nimm dir frei oder mache keine Termine. Ich brauche danach auf jeden Fall einen Tag frei.

Während der Messe

Wenn du dich gut vorbereitet hast, gibt es hier gar nicht soviel zu sagen.

Ich habe eine Empfehlung, die du vielleicht schon ausführlich bei „Mindsetfür Autoren“ gelesen hast. Der wichtigste Rat, den ich dir für die Zeit der Messe geben kann, ist Präsenz.

Sei präsent. Das heißt, tippe nicht stundenlang auf deinem Handy und verstecke deinen Kopf hinter einer Zeitung oder einem Buch, dass du liest. Wenn es dir körperlich möglich ist, versuche zu stehen und nicht auf dem Stuhl zu kauern.

Dein Handy kannst du natürlich nutzen, nur lieber sinnvoll. Mache Fotos von dir und deinen Leser_innen und Follower_innen, Kolleg_innen und gegebenefalls Dienstleister_innen. Teile diese auf Social Media. Einen Stand zu haben ist etwas ganz Besonderes, das viele sich wünschen. Sei stolz darauf und zeige dich und deinen Erfolg auf Social Media.

Am besten ist, wenn du Fotos während der Messe machst und wenn du diese Dinge erst teilst, wenn du nicht mehr an deinem Stand bist. Weil du dann präsenter bist.

Begrüße die Leute, wenn sie an deinen Stand kommen oder lächle sie freundlich an, wenn sie vorbei laufen. Du brauchst ihnen kein Gespräch auf die Backe drücken. Begrüße sie, vielleicht mit deinem Goodie Einleitungssatz und dann achte auf ihre Reaktion. Bekommen sie einen Fluchtimpuls, dann sag nichts weiter und befasse dich mit deiner Abrechnung oder so. Damit sie sich nicht beobachtet fühlen. Wenn sie gesprächig zu sein scheinen, dann sprich. Eigentlich ganz einfach, oder?

Ich habe mal bei Street gearbeitet und selbst wenn ich ganz weit weg vom Eingang war, war es meine Pflicht, durch den Laden ein „Guten Tag“ zu brüllen. Das habe ich gehasst und als peinlich empfunden, als Käuferin wie auch als Verkäuferin. Sowas meine ich also nicht, sondern normale Freundlichkeit.

Falls du Probleme mit dem Selbstbewusstsein hast, stell dir vor, du wärst an diesem Tag jemand anderes. Alles, was dir beim Selbstbewusstsein hilft, darfst du nutzen. Koffein, hohe Schuhe, Friseurbesuch?

Wenn du Leerlauf hast, trink was oder sprich vielleicht auch mal mit deinen Standnachbarn.

Für die Sache mit dem Mindset: Ich habe nach jedem Verkauf meiner Freundin (das war abgesprochen, also packe den Punkt vielleicht noch zu den Vorbereitungen) geschrieben, wie der aktuelle Stand meiner Verkäufe ist. Weil wir haben uns beide doppelt gefreut. Das erhöht einfach die Frequenz der Dankbarkeit. Damit ich nicht lang am Handy bin, hat sie einfach nur eine Zahl und ein Feiersmiley bekommen. Hier kommt das Gesetz der Anziehung zum Tragen, lies gern nach in „Mindset für Autoren“.

Socialize. Es gibt so viele Treffen, bei denen man mitmachen kann oder man organisiert selbst eins. Nutze die Chance und netzwerke so gutes geht.

soziale Kontakte auf der BuchBerlin

Nach der Messe:

Mein größter Erfahrungswert war folgender:

Niemand verkauft mein Buch so gut, wie ich selbst.

Da Sven leider nicht mit am Stand war, habe ich mir doppelt Mühe gegeben. Ich habe vorher die Vorstellung seiner Bücher geübt und auch den Standbesucher_innen  seine Bücher empfohlen, jedoch lief das einfach nicht gut. Ich vermute, das ist ein ganz simpler Grund: Ich kann natürlich viel mehr über mein Buch erzählen. Meine Beweggründe, lustige Szenen, etc. habe ich direkt parat. Wenn ich merke, wo ich bei der Person anknüpfen kann, dann rattert es in meinem Hirn, ob in einem meiner Bücher etwas Passendes, zu dem von der Person Gesagten, zu finden ist. Von Sven kannte ich nicht alle Bücher und keines seiner Bücher habe ich gerade erst gelesen. Und vermutlich ist es auch hier wieder die Energie, die mitschwingt. Deshalb verlasse ich auch so gut wie nie meinen Stand. Ich habe ja nur diese zwei Tage im Jahr.

Nutze Social media. Lade Fotos hoch, verlinke, teile, antworte was das Zeug hält.

Mache eine Abrechnung und eine Inventur. Haut alles hin? Fehlt vielleicht eines der Bücher? Wenn ja, dann kannst du in der Buchhaltung gleich vermerken, dass sie auf der Messe verloren gegangen sind. Nicht, dass du dich irgendwann wunderst.

Notiere dir, welche Verkaufssätze zum Erfolg geführt haben. Mir ist dabei aufgefallen, dass der Satz: „Endlich geht es mal Männern an den Kragen“ ein Verkaufsschlager ist. Den habe ich von einer Leserin aufgeschnappt, die das Buch am Stand ihrer Freundin empfohlen hat. Hör hin und schreib es auf. Und schreib dir auch auf, welches Buch gut lief und welches nicht, wenn du dich nächstes Jahr fragst, wie viele Bücher du bestellen sollst. (Und sei cleverer als ich und merk dir, wo diese verdammte Liste ist.)

Mache frei, feier dich und buch dir den nächsten Stand :)

 

Dies sind natürlich nur meine Erfahrungen. Andere Autoren können eine ganz andere gemacht haben. Nimm dir, was du brauchst und viel Spaß beim Messebesuch.

Wenn dich das Thema Buchmesse interessiert, dann habe ich noch ein paar Empfehlungen für dich.

Mein erster schrecklicher Besuch auf der Frankfurter Buchmesse 2018.

Mein nächster toller erster Besuch auf der BuchBerlin 2018.

2019 auf der Leipziger Buchmesse. Ohne Stand und trotzdem mit Vorbereitungen wegen Signierkationen und co.

Mein erster eigener Stand auf der BuchBerlin ein Jahr später - 2019.

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