Die besten 8 Anfängertipps für Schreib-Anfänger

Autoren-Tipps

Selfpublisher Mindset-Starter-Kit

 

Du hast einen Traum und traust dich kaum, jemanden davon zu erzählen, obwohl du gleichzeitig den ganzen Tag darüber reden willst?

Du hast da dieses Gefühl, dass es ganz großartig werden kann und gleichzeitig so unglaublich große Angst, dass du versagst?

Ich kenne das. Und da ich nun ein paar Schritte weiter bin, möchte ich dir meine besten Tipps mit auf den Weg geben.

 

Am Anfang einer solchen Reise, nämlich der, seinen Traum zu erfüllen, ist man oft sehr instabil. Man schwankt zwischen: „Bin ich eigentlich total bekloppt?“, und „das wird richtig gut, ich fühl das.“

 

1. Selfpublisher-Anfänger dürfen sich von Menschen fernhalten, die dir deinen Traum madig machen

 

Wichtig ist, dass du dich in dieser Zeit fern hältst von Menschen, die dich nicht verstehen. Es wird viele Leute geben, leider auch einige, die dir nah stehen und dir den Rücken stärken sollten, die nichts von deinem Traum halten. Zu unsicher. Kein richtiger seriöser Beruf. Man verdient als Künstler eh nichts. Du hast nur Flausen im Kopf. Wovon willst du leben? Bla bla bla. Du kennst die Endlosschleifen, schließlich fragst du dich all die Dinge regelmäßig selbst.

An dieser Stelle finde ich es wichtig, dass du verstehst, dass dir diese Menschen meistens überhaupt nicht schaden wollen, sondern dass das ihre Sprache der Liebe ist. Nämlich die Sorge. Sie meinen es besser zu wissen, obwohl sie diesen Weg nie gegangen sind. Deshalb wissen sie auch nicht, dass so ein Weg funktionieren kann. Vielleicht hatten sie selbst mal so einen Traum und haben sich nie getraut und nun wollen sie dich davor bewahren. Es ist meistens nie Böse gemeint, außer du hast mit einer narzisstischen Person zu tun, dann solltest du die Person nicht nur auf Dauer, sondern am besten für immer meiden.

Sollte es also um Menschen gehen, die dir in der Regel wohlgesonnen sind, die du liebst und gern hast, dann meide diese Menschen entweder für eine Weile, damit du dich um dein positives Mindset kümmern kannst oder vereinbare mit ihnen, dass du das Thema eine Weile auslassen möchtest. Wenn sie sich auf letzteres nicht einlassen, kannst du noch versuchen, einen Themenwechsel hinzubekommen, sobald du in der Schusslinie bist oder mit Gegenfragen zu antworten, die das Gespräch beenden.

„Wie läuft es mit dem Buch?“, fragt Papa.

„Großartig. Und wie geht’s Tante Erna, ich hab gehört, dass…“

 

„Wovon willst du denn leben?“, fragt Oma.

„Von Käsebrot und Lauchsuppe, wie immer.“ „Luft und Liebe schmeckt besser, als ich dachte.“ „Ich komm einfach bei dir zum Mittag vorbei.“-> Bring also etwas Spaß in die Sache rein.

 

Wenn das alles nicht geht, meide diese Menschen eine Weile.

 

2. Umgib dich mit Menschen, die dein Ziel oder ein ähnliches schon erreicht haben oder an dich glauben

 

Halte deinen Fokus auf die Menschen, die an dich glauben und wenn du keine hast, geh zu Instagram, weil dort sind so viele Gleichgesinnte, dort findest du Trost und Unterstützung.

Suche dir positive Beispiele von Menschen, die den Weg, den du gehen willst, schon geschafft haben. Damit beweist du dir immer wieder, dass es geht. Nimm mich als dein Beispiel. Denn ich habe mir das aus dem Nichts aufgebaut. Es geht – ich schwöre.

Vielleicht buchst du auch einen Coach wie mich, der dir auf diesem Weg hilft.

 

3. Angst-Bewältigung für Selfpublisher-Anfänger

 

Wenn die Panik wieder kommt, dann geh raus. Spazieren in der Natur, joggen im Fitnessstudio. Hauptsache Bewegung und raus. Denn die Stresshormone werden sonst angestaut und zu Depression. Abstand tut immer gut.

 

4. Entspannung, um den Selfpublishing-Wunsch zu erfüllen

 

Sorge jeden Tag für Entspannung, wenigstens fünfzehn Minuten. Denn in der Entspannung kommen die besten Impulse, wie wir unseren Traum verwirklichen können. Außerdem fördert es deine Kreativität und die brauchst du als Schriftstellerin.

 

5. Visualisiere deinen Selfpublisher-Traum mit Gefühl

 

Stelle dir jeden Tag vor, wie du deinen Traum erfüllt hast. Ein Beispiel: Du siehst dich auf einer Lesung, bei der dir hunderte von Menschen applaudieren, dein Buch signiert bekommen, dich loben. Du hörst ihre Worte: „Dein Buch hat mich so berührt.“ Du siehst sie. Du riechst vielleicht dein Lieblings-Parfum, was du immer auflegst, wenn du einen besonderen Tag hast. Du schmeckst Pizza, weil du dich damit am Ende mit deiner Familie belohnst, und du hörst sie sagen: Ich bin so stolz auf dich, es tut mir leid, dass ich anfangs gezweifelt habe.“

Und wenn du dir das vorstellst, dann geh ins Gefühl. Geh in den Stolz, die Dankbarkeit, die Freude und lass ruhig ein paar Tränen raus, wenn sie raus wollen.

 

6. Was, wenn deine Andersartigkeit genau richtig für den Job des Selfpublishers ist?

 

Und nun möchte ich dir noch ein paar Worte sagen. Diese Menschen, von denen wir am Anfang sprachen, necken dich vielleicht schon ein ganzes Leben lang damit, dass du eine Träumerin bist, die nur Flausen im Kopf hat. Du bist für sie zu verträumt, zu naiv, zu sensibel. Bla.

Weißt du was? Das bedeutet, dass du anders bist als sie. Allerdings nicht, dass du schlechter bist. Denn du bist lediglich von Menschen umgeben, die anders ticken als du. Und glaub mir: Da draußen gibt es eine Menge Leute, die genau so sind wie du. Mach dich auf den Weg und du wirst sie finden.

Eine Träumerin zu sein, die zu sensibel ist, kann vielleicht nicht so förderlich sein, wenn du im Büro sitzt und an Tabellen arbeiten sollst.

Eine Träumerin zu sein, die zu sensibel ist, kann die perfekte Voraussetzung sein, eine tolle Schriftstellerin zu werden. Denn deine Kreativität ist nun gefragt. Dein Einfühlungsvermögen macht deine Bücher zu einem absoluten Erlebnis. Deine Träumereien werden zu Büchern. Mach dir das klar. Das, was all die anderen jahrelang als Schwäche von dir abgetan haben, ist deine große Stärke für deinen Traum. Hierfür habe ich ein sehr inspirierendes Video für dich.

 

7. Schau dir inspirierende Filme an, wenn du an deinem Selfpublisher-Traum zweifelst

 

Richtige Power haben richtig tolle Filme, von Menschen, die ihren Traum erfüllen. Am besten, wenn es ums Schreiben geht. Ich habe hier zwei tolle Empfehlungen für dich:

MagicBeyond Words“: Der Film über JK Rowling und wie sie innerhalb von 3 Jahren von einer Sozialhilfeempfängerin zur berühmtesten Schriftstellerin überhaupt wurde (man hab ich geheult). Und „Love Stories - Erste Lieben, zweite Chancen“. Dank dieses Films schreibe ich jeden Tag Tagebuch seit ich beschlossen habe, erfolgreiche Schriftstellerin zu werden.

 

8. Schreib deine Gefühle, Ängste und Gedanken in ein Tagebuch – du bist schließlich Schriftstellerin

 

Das Tagebuchschreiben hat so viel in meinem Leben zum Positiven verändert. Es hat mir geholfen, wieder besser zu schlafen, Gedankenketten aufzulösen. Dinge wurden einmal gehört und waren endlich raus aus meinem System. Oft hatte ich mich im Kreis gedreht mit meinem Kopfkino und durchs Aufschreiben und Rausschreiben bin ich diese Worte endlich mal losgeworden und konnte sie gehen lassen. Kurzum: für meine Psyche war es so wertvoll und heilend.

Außerdem hat es mir geholfen, meinen Schreibmuskel zu trainieren. Wenn ich eine Schriftstellerin werden will, dann ist es mit Sicherheit förderlich, den zu fördern und tatsächlich konnte ich auch einige Sachen davon später für meine Bücher verwenden. Probiere es einmal aus. Kennst du schon: Der erste Schritt zur Schriftstellerin: Tagebuchschreiben?

Zudem glaube ich fest an die Macht des geschriebenen Wortes und das wir uns durch das Tagebuchschreiben unsere Wünsche erfüllen können. Wieso das so ist und wie das geht findest du hier .

 

Zu guter letzte habe ich noch ein paar letzte Worte für dich als Schreib-Anfänger. Ich glaube, dass es einen Grund gibt, warum wir bestimmte Wünsche so tief in uns tragen. Du fühlst innerlich, dass es das Richtige ist, dich ausfüllt, glücklich macht und du dafür brennst. In meinen Augen passiert das nicht umsonst, also halte diesen Traum fest. Es ist dein Leben!

Bewahre dieses Gefühl in dir, kümmere dich um es und eines Tages wirst du dich umschauen und sehen, wie schnell dann auf einmal alles ging.

Eines wirst du ziemlich bald merken. Um so mehr du an dich und deinen Traum glaubst, desto eher werden auch die anderen um dich herum anfangen, es zu tun und ihre Zweifel aufgeben.

Du selbst bist dafür verantwortlich, dich um deine Leidenschaft zu kümmern und du wirst es schaffen, weil du schaffst alles, was du willst, du bist gut genug UND du hast es verdient, glücklich zu sein.

Deine Sandy

 

Kennstdu schon, wie werde ich mutig?

 

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