Das Gesetz der Anziehung - so manifestierst du deinen Erfolg als Autor*in wirklich

Autoren-Tipps

Lass uns heute mal über etwas sprechen, das mein Leben komplett verändert hat.

Und ja, ich meine das ernst.

Das Gesetz der Anziehung ist für mich einer der Gründe, warum ich vom Schreiben leben kann. Warum ich Spiegel-Bestseller-Autorin geworden bin. Warum ich immer wieder Erfolge erziele, von denen ich früher nur geträumt habe.

Aber – und jetzt kommt der wichtige Teil – die meisten Menschen verstehen es falsch.

Und genau deshalb funktioniert es bei ihnen nicht.

Heute will ich dir erklären, was das Gesetz der Anziehung wirklich bedeutet, warum es aus zwei entscheidenden Teilen besteht – und was ich dieses Jahr als Emotionscoach verstanden habe, was mir früher gefehlt hat.

Denn wenn du das verstehst, kannst du es für jeden Bereich deines Lebens nutzen. Für dein Autorenleben. Für dein Business. Für dein Privatleben. Für alles.

Was ist das Gesetz der Anziehung überhaupt?

Ganz simpel gesagt:

Du ziehst das an, was du willst.

Und nein, ich meine nicht neue Klamotten.

Ich meine: Du ziehst die Dinge in dein Leben, auf die du deine Energie richtest.

Als das Buch zum Gesetz der Anziehung damals rauskam, haben viele gedacht:

„Ich sitze jetzt auf meinem Sofa, wünsche mir Reichtum und kündige schon mal meinen Job.“

Überraschung: Hat nicht funktioniert.

Weil das Gesetz der Anziehung aus zwei Teilen besteht.

1. Wünschen.

2. Umsetzen.

Und beide gehören zusammen.

Teil 1: Du musst wissen, was du willst

Klingt banal. Ist aber der wichtigste Punkt.

Wenn ich ein Coaching mit jemandem mache – egal ob es um Selfpublishing, Bestseller, Marketing oder Businessaufbau geht – ist meine erste Frage immer:

Wo willst du hin?

Und ganz oft kommt:

„Ja, erfolgreicher werden.“

„Mehr verkaufen.“

„Mehr Leser*innen.“

Das ist kein Ziel.

Wenn du nicht weißt, wo du hinwillst, kannst du nicht dort ankommen.

Du kannst nicht mal messen, ob du näher gekommen bist.

Deshalb habe ich damals „Das Buch deines Lebens“ geschrieben.

Weil so viele Menschen nicht wissen, was sie wirklich wollen.

Also frag dich:

Willst du vom Schreiben leben?
Willst du Spiegel-Bestseller werden?
Willst du 10.000 Newsletter-Abonnent*innen?
Willst du 100 Vorbestellungen?

Werde konkret.

Teil 2: Visualisieren – und zwar richtig

Der zweite Teil ist der, den ich über Jahre gemacht habe.

Ich habe mir immer und immer wieder vorgestellt, wie ich erfahre, dass ich Spiegel-Bestseller-Autorin bin.

Was höre ich?

Was sehe ich?

Mit wem bin ich zusammen?

Wen rufe ich zuerst an?

Wie tanze ich durch die Wohnung?

Ich habe diese Szene so oft durchgespielt, dass sie sich irgendwann real angefühlt hat.

Und irgendwann kam dieser Punkt, an dem ich dachte:

„Ich bin das schon.“

Und das ist ein magischer Moment.

Weil deine Identität dann schon verstanden hat, wer du bist.

Und dann ist es nur noch eine Frage der Zeit.

Aber – und das ist extrem wichtig – es reicht nicht, es dir nur vorzustellen.

Du musst es fühlen.

Dankbarkeit.

Freude.

Stolz.

Erleichterung.

Umso intensiver du das Gefühl dazu erzeugst, desto stärker ist die Energie, die du aussendest.

Und Energie ist kein Hokuspokus. Energie ist spürbar.

Das Universum schickt dir Impulse – aber setzt du sie um?

Ich glaube ans Universum. Manche nennen es Gott. Für mich ist es dasselbe.

Und ich glaube, dass wir Impulse bekommen.

Wenn du dir wünschst, Spiegel-Bestseller zu werden, dann wünschst du dir nicht nur einen Titel. Du wünschst dir, die Person zu werden, die das schafft.

Und um diese Person zu werden, bekommst du Impulse.

Eine Idee.

Ein Bauchgefühl.

Ein Gedanke wie: „Mach das jetzt.“

Und was machen wir?

Wir reden es uns aus.

„Ach nee.“

„Das ist zu riskant.“

„Das passt nicht ins System.“

„Das ist nicht logisch.“

Gerade im Business haben wir gelernt, nicht auf unser Bauchgefühl zu hören.

Aber ich sag dir was:

Die erfolgreichsten Dinge in meinem Leben sind entstanden, weil ich einem Impuls gefolgt bin.

Instagram ist das perfekte Beispiel

Du kennst das vielleicht.

Du setzt dich hin, machst ein perfektes Bild.

Optimale Uhrzeit.

Hashtags recherchiert.

Alles strategisch geplant.

Und du fühlst es nicht.

Ergebnis? Kaum Resonanz.

Dann hast du plötzlich einen Impuls.

Ein Reel.

Ein Text, der einfach raus will.

Du postest es – und zack.

Im Vergleich zu sonst explodiert es.

Explodieren heißt nicht immer viral gehen.

Explodieren heißt: Es ist deutlich mehr Energie drauf. Leute kommentieren, schicken dir DM’s dazu, sprechen dich noch Wochen später auf diesen Post an.

Weil du es gefühlt hast.

Herausforderungen sind Teil des Deals

Ich glaube auch, dass das Universum dir nicht nur Glitzer schickt, sondern auch

Herausforderungen, damit du wächst.

Als ich meinen ersten Newsletter geschrieben habe, hatte ich fünf Leute drin. Vielleicht.

Ich hatte Panik.

Ich hatte Angst, auf „Senden“ zu klicken.

Ich durfte erst die Person werden, der ein Tippfehler nicht das Herz stillstehen lässt.

Du wirst nicht plötzlich souverän.

Du wirst es, indem du durch die Angst gehst.

Jetzt kommt der Teil, den ich dieses Jahr wirklich verstanden habe

Und hier wird es spannend.

Ich habe mich lange gefragt:

Was ist, wenn ich visualisiere – aber mein Körper reagiert mit Panik?

Genau das ist mir passiert.

Immer wenn ich an den Spiegel-Bestseller gedacht habe, kam nicht Freude.

Es kam Angst.

Weil in meinem Körper noch die Erinnerung an meinen ersten Erfolg steckte, die mich viel Geld in Vorleistung gekostet hatte - 15.000 Euro Druckkosten. Wochenlang nur

Schnittlauchstullen und Kartoffeln mit Quark essen. Viiiele schlaflose Nächte.

Und mein System hat gesagt:

„Spiegel-Bestseller = Gefahr.“

Und weißt du, was dann passiert?

Du kannst dir noch so sehr Dankbarkeit einreden.

Wenn dein Körper Panik sendet, manifestierst du Panik.

Nicht den Bestseller.

Und das war mein fehlendes Puzzlestück.

Gefühle müssen gefühlt werden

Als Emotionscoach habe ich verstanden:

Du kannst nicht einfach positive Gedanken drüberlegen.

Wenn da Angst ist, darf sie gefühlt werden.

Wenn da Wut ist, darf sie da sein.

Wenn da Panik ist, darf sie da sein.

Toxische Positivität bringt nichts.

Wir haben eine ganze Palette an Gefühlen bekommen.

Wir können nicht nur die schönen behalten und die anderen wegdrücken.

Weil sie bleiben.

Im Körper.

In der Energie.

Und in meiner Welt manifestieren sie sich irgendwann auch körperlich.

Deshalb:

Wenn du an dein Ziel denkst und dein Körper zieht sich zusammen – dann setz dich hin.

Frag dich:

Was ist das gerade?

Wo sitzt das?

Wie fühlt sich das an?

Benenn es.

Und fühl es.

Erst wenn es fließen darf, wird dein System frei.

Trick 17: Wie kannst du dein Ziel ohne Panik denken?

Für mich war die Lösung:

Ich ändere den Weg.

Wenn ich an Spiegel-Bestseller mit Eigenfinanzierung dachte – Panik.

Wenn ich an Spiegel-Bestseller mit Verlag dachte – Leichtigkeit.

Also habe ich mich für den Verlag entschieden.

Weil ich mein Ziel denken wollte, ohne dass mein Körper Alarm schlägt.

Und es hat funktioniert.

Und zwar nicht weil ich Glück hatte, sondern weil ich auf mein Gefühl ernst genommen habe.

Das Gesetz der Anziehung in drei Schritten

Wenn ich es für dich runterbreche:

1. Werde klar: Was willst du wirklich?

2. Visualisiere es – und geh ins Gefühl.

3. Setz die Impulse um, die kommen.

Und wenn dein Körper blockiert:

4. Fühl die Gefühle, statt sie zu überdecken und finde einen Trick 17.

Und jetzt frage ich dich:

Welches Ziel würdest du dir heute erlauben, wenn du wüsstest, dass du die Person werden kannst, die es wirklich trägt?

Denn du bist es wert, deine Träume nicht nur zu wünschen, sondern sie mit klarem Ziel, echter Energie und mutigem Handeln Wirklichkeit werden zu lassen.

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